Die diesjährige Abschlusspräsentation after movement, after matter der sieben internationalen Stipendiat*innen 2025/26 des Braunschweig Projects-Programms findet vom 28. Januar bis 13. Februar 2026 in der Montagehalle der Hochschule statt.
Während des einjährigen Stipendiums lebten und arbeiteten die Künstler*innen in den zur Hochschule gehörenden Wohnateliers in Braunschweig. Für die Realisierung der künstlerischen Projekte konnten sie auf die Werkstätten der Hochschule zugreifen und wurden von Professor*innen der Freien Kunst in ihrer Arbeit unterstützt. Nun zeigen die Stipendiat*innen in ihrer Abschlusspräsentation Projekte, die während des Jahres entstanden sind. Die rund 400 qm Ausstellungsfläche der Montagehalle bieten eine Bühne für die außergewöhnliche Vielfalt der künstlerischen Positionen, die sich sowohl in der Wahl der Medien als auch den Inhalten manifestiert.
Die Ausstellung after movement, after matter präsentiert eine Gruppe dynamischer Künstler*innen, deren Werke sich mit kritischer Reflexion, Ausgrabung und Spekulation befassen. Mit unterschiedlichen ästhetischen und konzeptuellen Ausdrucksformen reagieren sie darauf, wie Geschichte und Wissen in Körpern und Landschaften nachwirken und wie Macht in Sprache, Politik und Infrastrukturen verankert ist. Das „Nachher“ (after) wird hier als Formen, Klänge, Handlungen und Gesten verstanden, die Bestand haben, und deren Spuren, Rückstände und Resonanzen berücksichtigt werden. Zusammen erweitern die Kunstwerke die imaginativen Möglichkeiten von Klang, Bild und Material und laden die Besucher*innen dazu ein, eine Konstellation von Perspektiven und kreativen Ansätzen zu entdecken.
Das internationale Stipendienprogramm Braunschweig Projects ist Teil der Künstlerförderung des Landes Niedersachsen. Seit 2011 eröffnet es Künstler*innen aus der gesamten Welt die Möglichkeit, ein Projekt an der HBK Braunschweig zu entwickeln und zu realisieren.
Stipendiat*innen 2025/26: Hsin-Yu Chen, Abri de Swardt, Grayson Earle, Clara Ianni, Alifiyah Imani, leo, Hyunju Oh
Kuratorische Stipendiatin 2025/26: Bhavisha Panchia
Während des einjährigen Stipendiums lebten und arbeiteten die Künstler*innen in den zur Hochschule gehörenden Wohnateliers in Braunschweig. Für die Realisierung der künstlerischen Projekte konnten sie auf die Werkstätten der Hochschule zugreifen und wurden von Professor*innen der Freien Kunst in ihrer Arbeit unterstützt. Nun zeigen die Stipendiat*innen in ihrer Abschlusspräsentation Projekte, die während des Jahres entstanden sind. Die rund 400 qm Ausstellungsfläche der Montagehalle bieten eine Bühne für die außergewöhnliche Vielfalt der künstlerischen Positionen, die sich sowohl in der Wahl der Medien als auch den Inhalten manifestiert.
Die Ausstellung after movement, after matter präsentiert eine Gruppe dynamischer Künstler*innen, deren Werke sich mit kritischer Reflexion, Ausgrabung und Spekulation befassen. Mit unterschiedlichen ästhetischen und konzeptuellen Ausdrucksformen reagieren sie darauf, wie Geschichte und Wissen in Körpern und Landschaften nachwirken und wie Macht in Sprache, Politik und Infrastrukturen verankert ist. Das „Nachher“ (after) wird hier als Formen, Klänge, Handlungen und Gesten verstanden, die Bestand haben, und deren Spuren, Rückstände und Resonanzen berücksichtigt werden. Zusammen erweitern die Kunstwerke die imaginativen Möglichkeiten von Klang, Bild und Material und laden die Besucher*innen dazu ein, eine Konstellation von Perspektiven und kreativen Ansätzen zu entdecken.
Das internationale Stipendienprogramm Braunschweig Projects ist Teil der Künstlerförderung des Landes Niedersachsen. Seit 2011 eröffnet es Künstler*innen aus der gesamten Welt die Möglichkeit, ein Projekt an der HBK Braunschweig zu entwickeln und zu realisieren.
Stipendiat*innen 2025/26: Hsin-Yu Chen, Abri de Swardt, Grayson Earle, Clara Ianni, Alifiyah Imani, leo, Hyunju Oh
Kuratorische Stipendiatin 2025/26: Bhavisha Panchia
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