Vorlesetag im Landesmuseum mit Najima El Hadouchi und ihrem Buch „Najima bedeutet Stern″
Najima ist ein lebhaftes kleines Mädchen. Doch im Kindergarten wird sie wegen ihres Namens geärgert. Plötzlich fühlt sie sich allein und unverstanden. In der Geschichte „Najima bedeutet Stern“ begleitet das Publikum Najima dabei, wie sie mit diesen Gefühlen umgeht – und entdeckt, dass ihr Name, ihre Geschichte und ihr Sein etwas ganz Besonderes sind.
Die Lesung richtet sich an Kinder von 3 bis 8 Jahren und ihre Bezugspersonen und ist interaktiv gestaltet. Gemeinsam wird darüber gesprochen, was Namen bedeuten, wie es sich anfühlt, ausgegrenzt zu werden oder sich allein zu fühlen – und was uns hilft, wieder Vertrauen in sich selbst zu finden.
Mit Mitmachspielen, Fragen und kleinen gemeinsamen Aktionen werden die Kinder und Erwachsene aktiv einbezogen. Die Geschichte lädt dazu ein, über Selbstwert, Zugehörigkeit und Stärke nachzudenken und darüber, dass jede*r etwas Eigenes mitbringt, das gesehen werden will.
Najima El Hadouchi, in Frankfurt am Main geboren und aufgewachsen, arbeitet seit vielen Jahren in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu den Themen Diskriminierung und Empowerment. Als Mutter einer Tochter ist es ihr ein Anliegen, Kindern Mut zu machen, ihre Einzigartigkeit anzunehmen und sich selbst als wertvoll zu erleben – auch in Momenten, in denen sie sich allein fühlen.
Eine warmherzige Lesung zum Zuhören, Mitmachen und Wieder-Bei-Sich-Ankommen.
Die Lesung richtet sich an Kinder von 3 bis 8 Jahren und ihre Bezugspersonen und ist interaktiv gestaltet. Gemeinsam wird darüber gesprochen, was Namen bedeuten, wie es sich anfühlt, ausgegrenzt zu werden oder sich allein zu fühlen – und was uns hilft, wieder Vertrauen in sich selbst zu finden.
Mit Mitmachspielen, Fragen und kleinen gemeinsamen Aktionen werden die Kinder und Erwachsene aktiv einbezogen. Die Geschichte lädt dazu ein, über Selbstwert, Zugehörigkeit und Stärke nachzudenken und darüber, dass jede*r etwas Eigenes mitbringt, das gesehen werden will.
Najima El Hadouchi, in Frankfurt am Main geboren und aufgewachsen, arbeitet seit vielen Jahren in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu den Themen Diskriminierung und Empowerment. Als Mutter einer Tochter ist es ihr ein Anliegen, Kindern Mut zu machen, ihre Einzigartigkeit anzunehmen und sich selbst als wertvoll zu erleben – auch in Momenten, in denen sie sich allein fühlen.
Eine warmherzige Lesung zum Zuhören, Mitmachen und Wieder-Bei-Sich-Ankommen.
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Preisinformationen
kostenfrei
Eintritt freiVeranstaltungsort
Braunschweigisches Landesmuseum - Hinter Aegidien
Hinter Ägidien38100 Braunschweig






