Vortragsreihe "Exponat des Monats": "Das Evangeliar und Heinrich der Löwe"
„Exponat des Monats“ ist eine Vortragsreihe der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Städtischen Museums Braunschweig. Jeden Monat gibt es einen Vortrag über ein Objekt, das im Altstadtrathaus ausgestellt ist. Die Präsentation findet in der Kleinen Dornse des Altstadtrathauses statt.
Das Evangeliar Heinrichs des Löwen zählt zu den herausragenden Leistungen der romanischen Buchkunst. Es entstand in der Benediktinerabtei Helmarshausen, wahrscheinlich zwischen 1185 und 1188. Auftraggeber und Stifter waren Herzog Heinrich der Löwe und seine Frau, Herzogin Mathilde von England.
Der Vortrag über das Evangeliar befasst sich mit drei Schwerpunkten:
• Ein Mythos kehrt heim… Ein Fall mittelalterlicher Raubkunst?
Die wechselvolle Geschichte des Evangeliars in den vergangenen 850 Jahren wird bis in das Jahr 1983 beschrieben, als die Handschrift auf einer Auktion in London für Deutschland ersteigert wurde.
• Heinrich der Löwe als Selbstdarsteller
Einige Buchmalereien und Texte machen deutlich, wie Heinrich der Löwe sich selbst gesehen hat. Besonders Widmungsgedicht und -bild sind von Bedeutung für den gesamten Inhalt des Codex.
• Einige Miniaturen, die man kennen sollte
Das Evangeliar beinhaltet 50 ganzseitige Miniaturen, kleine und feinste Malereien. Einige herausragende Darstellungen werden gezeigt und erläutert. Exponat des Monats sind einige Seiten des Faksimiles des Evangeliars. Sie sind im Museum im Altstadtrathaus zu sehen.
Vortrag von Henning Müller.
Das Evangeliar Heinrichs des Löwen zählt zu den herausragenden Leistungen der romanischen Buchkunst. Es entstand in der Benediktinerabtei Helmarshausen, wahrscheinlich zwischen 1185 und 1188. Auftraggeber und Stifter waren Herzog Heinrich der Löwe und seine Frau, Herzogin Mathilde von England.
Der Vortrag über das Evangeliar befasst sich mit drei Schwerpunkten:
• Ein Mythos kehrt heim… Ein Fall mittelalterlicher Raubkunst?
Die wechselvolle Geschichte des Evangeliars in den vergangenen 850 Jahren wird bis in das Jahr 1983 beschrieben, als die Handschrift auf einer Auktion in London für Deutschland ersteigert wurde.
• Heinrich der Löwe als Selbstdarsteller
Einige Buchmalereien und Texte machen deutlich, wie Heinrich der Löwe sich selbst gesehen hat. Besonders Widmungsgedicht und -bild sind von Bedeutung für den gesamten Inhalt des Codex.
• Einige Miniaturen, die man kennen sollte
Das Evangeliar beinhaltet 50 ganzseitige Miniaturen, kleine und feinste Malereien. Einige herausragende Darstellungen werden gezeigt und erläutert. Exponat des Monats sind einige Seiten des Faksimiles des Evangeliars. Sie sind im Museum im Altstadtrathaus zu sehen.
Vortrag von Henning Müller.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
Schlechtwetterangebot
Preisinformationen
Eintritt frei
Veranstaltungsort
Städtisches Museum Braunschweig - Altstadtrathaus
Steintorwall 14
38100 Braunschweig
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