St. Petersburg - Licht und Schatten
St. Petersburg – Licht und Schatten (Daria Beyer, Grafikerin, Illustratorin und Malerin)
Geboren und aufgewachsen in Sankt Petersburg, entdeckte Daria Beyer schon früh ihre Leidenschaft für die Malerei. Geprägt durch das künstlerische Schaffen ihrer Eltern und den Besuch einer Kunstschule, entwickelte sie zunächst ihre Handschrift in der Porträt- und Landschaftsmalerei. Der Weg führte sie später nach Deutschland, wo sie Kommunikationsdesign studierte und seither als Grafikerin, Illustratorin und Malerin arbeitet.
Heute verbindet sie in ihren Collagen, Aquarellen und Ölbildern gegenständliche und abstrakte Elemente. Im Mittelpunkt steht dabei die poetische Übersetzung von Erinnerungen, Stimmungen und flüchtigen Augenblicken in eine eigenständige Bildsprache.
Diese Ausstellung versammelt Gemälde und Fotografien aus Sankt Petersburg. Sie erzählen von der Pracht der Stadt ebenso wie von den stillen Lebenswelten ihrer Bewohner und eröffnen einen persönlichen Blick auf Schönheit, Vergänglichkeit und Alltag. Ergänzt wird die Ausstellung durch ausgewählte Aquarelle der Mutter der Künstlerin, entstanden in den 1970er Jahren – ein generationsübergreifender Dialog über Heimat, Erinnerung und Kunst.
Geboren und aufgewachsen in Sankt Petersburg, entdeckte Daria Beyer schon früh ihre Leidenschaft für die Malerei. Geprägt durch das künstlerische Schaffen ihrer Eltern und den Besuch einer Kunstschule, entwickelte sie zunächst ihre Handschrift in der Porträt- und Landschaftsmalerei. Der Weg führte sie später nach Deutschland, wo sie Kommunikationsdesign studierte und seither als Grafikerin, Illustratorin und Malerin arbeitet.
Heute verbindet sie in ihren Collagen, Aquarellen und Ölbildern gegenständliche und abstrakte Elemente. Im Mittelpunkt steht dabei die poetische Übersetzung von Erinnerungen, Stimmungen und flüchtigen Augenblicken in eine eigenständige Bildsprache.
Diese Ausstellung versammelt Gemälde und Fotografien aus Sankt Petersburg. Sie erzählen von der Pracht der Stadt ebenso wie von den stillen Lebenswelten ihrer Bewohner und eröffnen einen persönlichen Blick auf Schönheit, Vergänglichkeit und Alltag. Ergänzt wird die Ausstellung durch ausgewählte Aquarelle der Mutter der Künstlerin, entstanden in den 1970er Jahren – ein generationsübergreifender Dialog über Heimat, Erinnerung und Kunst.




